Payment ohne Kasse
Ein EC-Gerät, das keine monatliche Grundgebühr kostet. Sie zahlen nur, wenn Sie kassieren. Das Kartenlesegerät läuft für sich allein, ganz ohne Kassensystem, und bringt Drucker, WLAN und Mobilfunk gleich mit.

pro Monat
pro Zahlung
pro Zahlung
Keine Fixkosten
In einem Monat ohne Kartenumsatz zahlen Sie nichts. Das macht das Gerät für Saisonbetriebe, Marktstände und Foodtrucks rechenbar.
Keine Kasse nötig
Betrag eintippen, Gast zahlt, Beleg kommt aus dem Gerät. Wer später eine Kasse anschafft, kann jederzeit umstellen.
Hardware-Tausch kostenlos
Geht das Terminal kaputt, wird es ohne Berechnung getauscht. Support per Telefon, E-Mail oder Chat, dazu ich als Ansprechpartner.
Im Betrieb
Die ehrliche Einordnung
Ich verkaufe beides, deshalb sage ich Ihnen offen, wann was passt. Der Unterschied ist nicht der Preis, sondern ob der Betrag zweimal getippt wird.
Terminal allein
0 € Grundgebühr
Sie tippen den Betrag am Terminal ein. Passt, wenn Sie keine elektronische Kasse führen oder Ihre vorhandene Kasse behalten wollen.
Sie sind hier richtig.
An der Vectron-Kasse
34,90 € Grundgebühr
Der Betrag geht von der Kasse ans Terminal, nicht über die Tastatur. Dafür sind 2 Terminals und sämtliche Cloud-Module enthalten.
Auf der Seite zur Kartenzahlung an der Kasse steht ein Rechner, mit dem Sie Ihr heutiges Disagio gegenrechnen können. Die Prozentsätze sind bei beiden Wegen dieselben.
Für wen
Das Terminal hängt am WLAN oder an der Mobilfunkverbindung. Wo Sie stehen, spielt keine Rolle, solange Netz da ist.
Ich richte das Gerät ein und bin für Betriebe im Raum Lüneburg, Uelzen, Hamburg und Celle auch vor Ort dabei. Angeschlossen und aktiviert ist es an einem Vormittag.
Termin vereinbarenFür das Shift4 One fällt keine monatliche Grundgebühr an. Sie zahlen 1,29 % pro Zahlung mit girocard oder Kreditkarte und 1,90 % bei American Express. Bei 8.000 € Kartenumsatz im Monat sind das rund 103 €, und in einem Monat ohne Umsatz zahlen Sie nichts.
Nein. Das Shift4 One läuft für sich allein. Sie tippen den Betrag am Terminal ein, der Gast zahlt, fertig. Wenn Sie ohnehin eine Kasse anschaffen, ist das an die Kasse angebundene Payment meist die bessere Wahl, weil der Betrag dann nicht zweimal getippt wird.
Nein, und das ist ein wichtiger Unterschied. Ein Kartenterminal wickelt die Zahlung ab, es führt keine Kassenaufzeichnungen. In Deutschland gibt es keine Pflicht, eine elektronische Kasse zu führen, eine offene Ladenkasse bleibt erlaubt. Wer aber eine elektronische Kasse einsetzt, braucht dafür eine zertifizierte TSE. Was in Ihrem Fall gilt, klärt Ihre Steuerkanzlei.
Alle gängigen Zahlungsarten: girocard, Visa, Mastercard und American Express. Kontaktlos, gesteckt oder gezogen. Der Gast kann genauso mit Smartphone oder Uhr bezahlen.
Ja. Das Gerät hat neben WLAN eine Mobilfunkverbindung über 4G. Auf dem Wochenmarkt, im Foodtruck oder bei einer Veranstaltung brauchen Sie kein Netz vor Ort.
Das Gerät wird angeschlossen, aktiviert und ist einsatzbereit. Die Einrichtung übernehme ich, bei Betrieben in der Region auch vor Ort. Zwischen Zusage und erster Kartenzahlung liegen üblicherweise wenige Tage.
Der Hardware-Tausch ist kostenlos. Support gibt es per Telefon, E-Mail oder Chat, und Sie haben mit mir einen Ansprechpartner für alle Fragen. Reguläre Servicezeit ist Montag bis Freitag von 8 bis 20 Uhr.
Ja. Viele fangen mit dem Terminal allein an und stellen erst um, wenn der Betrieb wächst. Payment und Kasse sind getrennte Positionen, Sie binden sich mit dem Terminal nicht an ein Kassensystem.
Ob das Terminal allein reicht oder die Anbindung an eine Kasse sinnvoller ist, hängt an Ihrem Betrieb. Fünfzehn Minuten reichen, um das zu klären.